Science

In dieser Kategorie finden Sie Artikel, die wissenschaftliche Themen behandeln. Wer seinen Ansprüchen als professioneller Coach gerecht werden möchte, setzt sich in seinem Alltag oft mit den neuesten Studien aus den Wissenschaften auseinander. Welche neuen Erkenntnisse gibt es und wie kann man diese wirksam in seine Coaching-Sitzungen einbinden, um noch bessere Ergebnisse zu erzielen?

In unserem INHESA Magazin bringen wir die Wissenschaft auf eine praktische Ebene. Studien, Ansätze und Erkenntnisse lassen sich nämlich immer auch in der Praxis umsetzen. Die Zusammenarbeit mit den Klienten setzt eine dynamische, flexible und motivierende Vorgehensweise voraus. Doch damit nicht genug: die Coaching-Bereiche entwickelt sich stetig fort und fördern hierbei neue Strategien und Methoden.

Was versteht man unter seelischer Gesundheit: Was ist das? - Definition, Bedeutung, Tipps

Das Wichtigste in Kürze Seelische Gesundheit ist laut WHO ein zentraler Bestandteil des allgemeinen Wohlbefindens – nicht nur die Abwesenheit von Krankheit zählt.Körper und Psyche beeinflussen sich gegenseitig: Stress, Traumata oder Hormonstörungen können sowohl seelische als auch körperliche Symptome auslösen.Risikofaktoren wie erbliche Veranlagung, fehlendes Selbstvertrauen, soziale Isolation oder Mobbing am Arbeitsplatz können die psychische Gesundheit …
mehr erfahren

Mentale Stärke: Definition, Übungen & Tipps zum Trainieren

Das Wichtigste in Kürze Mentale Stärke umfasst Fähigkeiten wie Selbstakzeptanz, Emotionskontrolle und Verantwortungsbewusstsein – sie ist der entscheidende Faktor zwischen Stillstand und Erfolg.Ursprünglich aus dem Sport stammend, lässt sich das Konzept auf alle Lebensbereiche übertragen: Beruf, Beziehungen und persönliche Ziele.Mentale Stärke ist keine angeborene Gabe, sondern eine trainierbare Fähigkeit – sie steckt in jedem Menschen.Wer …
mehr erfahren

Mentale Gesundheit verbessern & stärken: Tipps - Was tun für Mental Health?

Das Wichtigste in Kürze Mentale Gesundheit umfasst nicht nur die Abwesenheit psychischer Erkrankungen, sondern auch Zufriedenheit und Wohlbefinden in allen Lebensbereichen.Psychische Probleme gelten häufig als Tabuthema – dabei steigen Krankschreibungen wegen mentaler Erkrankungen seit Jahren stetig an.Regelmässige Bewegung, bewusste Pausen und Medienauszeiten sind einfache, aber wirksame Massnahmen für eine stabile Psyche.Besonders in der Corona-Pandemie ist …
mehr erfahren

Salutogenese Modell - Bedeutung einfach erklärt: Kohärenzgefühl & Pathogenese

Das Wichtigste in Kürze Das Salutogenese-Modell wurde in den 1970er Jahren vom Medizinsoziologen Aaron Antonovsky entwickelt und fragt nicht, was Menschen krank macht, sondern was sie gesund hält.Im Mittelpunkt steht das Kohärenzgefühl, das aus drei Widerstandsfaktoren besteht: Verstehbarkeit, Handhabbarkeit und Sinnhaftigkeit.Salutogenese und Pathogenese bilden zwei gegensätzliche Ansätze: Während die Pathogenese Krankheiten behandelt, zielt die Salutogenese …
mehr erfahren

6 Anzeichen, bei denen Sie eine Lebensveränderung anstreben sollten

Das Wichtigste in Kürze Viele Menschen bleiben in unbefriedigenden Situationen – ob Job oder Beziehung – weil das Gehirn Veränderungen als Risiko wertet und den Status quo bevorzugt.Sechs konkrete Warnsignale zeigen, wann eine Lebensveränderung notwendig ist: Motivationslosigkeit, Pessimismus, ständiges Vergleichen, Leben in der Vergangenheit, Stillstand und innere Unruhe.Nur wer aktiv Veränderungen anstösst, kann Fortschritt und …
mehr erfahren

Mental Health Apps für 2022: Infos, Kosten und Erfahrungen der Top-Apps

Das Wichtigste in Kürze Rund 30 % der Deutschen leiden im Laufe ihres Lebens an einer psychischen Erkrankung – Mental Health Apps bieten eine sinnvolle Ergänzung zur klassischen Therapie.Apps wie Headspace, Calm oder MoodPath helfen mit Meditation, Stimmungstracking und wissenschaftlich fundierten Übungen im Alltag.Keine App ersetzt eine Psychotherapie, doch sie überbrücken Wartezeiten auf Therapieplätze und …
mehr erfahren

Wann sollte man sein Leben verändern?

Immer mehr Menschen leiden unter den hohen Anforderungen der Gesellschaft. Die Standards der Leistungsgesellschaft, in der wir leben, vereinen sich mit unseren persönlichen Bedürfnissen. Es entsteht eine Mischung aus Anforderungen und Erwartungen, die man nur sehr schwer erfüllen kann. Daraus leiten sich Ziele ab, deren Umsetzung schier unmöglich erscheint. Der Druck steigt und mit ihm die Enttäuschungen und die Frustration, die wir erleben. Wenn der Stress, der sich aus den viel zu hohen Ansprüchen entwickelt, steigt, leiden die psychische und die körperliche Gesundheit eines Menschen. Doch es fällt vielen Personen schwer, zu erkennen, wann sie ihr Leben maßgeblich verändern müssen, um ihre Gesundheit und ihre Lebensqualität zu retten. In unserem Magazinbeitrag zu diesem Thema geben wir konkrete Ansätze und Hilfestellungen.

Wie wirkt sich Mental Health auf die Lebensqualität aus?

Bis vor wenigen Jahren fokussierten sich die meisten Menschen vor allem auf ihren beruflichen Erfolg. Sie versuchten, einen guten Abschluss zu machen und anschließend die Karriereleiter hinaufzuklettern. Frauen waren vor allem für den Haushalt und die Erziehung der Kinder zuständig. Diese einschränkenden Rollenbilder konnten zu großen Teilen aufgebrochen werden. Dadurch stehen sowohl Männer als auch Frauen jedoch vor neuen Herausforderungen. Sie müssen ihren eigenen Lebensweg finden und herausfinden, über welche Maßstäbe sie sich definieren möchten. Das ist alles andere als einfach. Unter dem wachsenden Druck und den hohen Anforderungen leidet unter anderem die mentale Gesundheit. Viele unterschätzen jedoch die Langzeitfolgen psychischer Krankheiten. Diese haben großen Einfluss auf die Lebensqualität.

Wirksame Tipps zur Stärkung der mentalen Gesundheit

Es ist wohl allgemein bekannt, dass sich chronischer Stress negativ auf die psychische Gesundheit auswirkt. Wodurch dieser ausgelöst wird, ist sehr individuell. Häufig sind die Gründe im beruflichen Alltag zu finden. Nicht selten ist jedoch auch die Erkrankung eines Angehörigen oder die Veränderung der Familienzusammensetzung der Grund für einen ansteigenden Stresspegel.

Studien zeigen, dass mittlerweile etwa ein Drittel der deutschen Erwachsenen jährlich an einem psychischen Leid erkrankt. Es handelt sich somit keineswegs um eine Minderheit. Während eine Therapie und eine professionelle Behandlung unabdingbar sind, gibt es durchaus auch praxisnahe Tipps, mit denen sich die psychische Gesundheit im Alltag verbessern lässt. In einigen unserer INHESA Magazinbeiträgen in dieser Kategorie wenden wir uns mit alltagstauglichen Ratschlägen an Sie.

Burnout-Syndrom auf dem Vormarsch: Was kann man tun?

Auch wenn das Burnout-Syndrom aus medizinischer Sicht nicht zu den psychischen Erkrankungen gehört, handelt es sich um eine Reihe an Symptomen, welche die Lebensqualität der betroffenen Person stark einschränken. Gleichzeitig ist das Burnout-Syndrom eine der wenigen mentalen Leiden, die gesellschaftlich anerkannt werden und deshalb nicht mehr als Tabuthema gelten. Schließlich impliziert eine solche Erkrankung, dass die betroffene Person eine besonders große Leistung erbracht hat.

Hat sich eine psychische Krankheit voll entwickelt, ist die Therapie langwierig und mitunter kompliziert. In Deutschland ist es heutzutage schwer, zeitnah einen Arzttermin beim Spezialisten oder einen Therapieplatz zu bekommen. Das Leiden zieht sich deshalb lang hin. Umso wichtiger ist es, prophylaktisch zu agieren und die mentale Gesundheit zu pflegen. In unserem Magazinbeitrag zum Thema Burnout geben wir beispielsweise hilfreiche Tipps, mit denen man eine Burnout-Erkrankung frühzeitig erkennen und vorbeugende Maßnahmen einleiten kann.

Unsere Coaching-Ausbildungen starten am 24. September 2026

Sichern Sie sich jetzt noch Ihren Platz – bis zu 4 Wochen vor Ausbildungsstart zum attraktiven Frühbucherpreis!

Werden Sie Life Health Coach oder Business Life Health Coach.

Der Vorteil: Sie können unsere Ausbildungen sowohl vor Ort in Berlin als auch bequem online absolvieren!

Sprechen Sie kostenfrei und unverbindlich mit einer unserer Lehrcoaches: klären Sie Inhalte, Ablauf und offene Fragen – und entscheiden Sie danach.