Science

In dieser Kategorie finden Sie Artikel, die wissenschaftliche Themen behandeln. Wer seinen Ansprüchen als professioneller Coach gerecht werden möchte, setzt sich in seinem Alltag oft mit den neuesten Studien aus den Wissenschaften auseinander. Welche neuen Erkenntnisse gibt es und wie kann man diese wirksam in seine Coaching-Sitzungen einbinden, um noch bessere Ergebnisse zu erzielen?

In unserem INHESA Magazin bringen wir die Wissenschaft auf eine praktische Ebene. Studien, Ansätze und Erkenntnisse lassen sich nämlich immer auch in der Praxis umsetzen. Die Zusammenarbeit mit den Klienten setzt eine dynamische, flexible und motivierende Vorgehensweise voraus. Doch damit nicht genug: die Coaching-Bereiche entwickelt sich stetig fort und fördern hierbei neue Strategien und Methoden.

Psychische Erkrankungen: Wie Stress am Arbeitsplatz krank machen kann

Das Wichtigste in Kürze Stress ist evolutionär sinnvoll, wird aber zum Gesundheitsrisiko, wenn er zum Dauerzustand wird – besonders am Arbeitsplatz.Anhaltender Stress belastet Immunsystem, Schlaf, Kreislauf und Psyche und kann zu Burnout, Depressionen oder Berufsunfähigkeit führen.Die Corona-Pandemie hat bestehende Stressfaktoren wie Leistungsdruck und Isolation massiv verschärft.84 % der Frauen und 76 % der Männer in …
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Mental Health - Definition & Bedeutung: Was ist das eigentlich?

Das Wichtigste in Kürze Mental Health bezeichnet nicht nur die Abwesenheit psychischer Störungen, sondern einen umfassenden Zustand des Wohlbefindens – körperlich wie seelisch.Psychische Erkrankungen nehmen laut WHO zu: Allein in der EU sind 117 Millionen Menschen betroffen, doch Stigma und Vorurteile erschweren den Zugang zur Hilfe.Das Mental Healthcare-Konzept setzt auf positive Ziele: Stärkung von Selbstwirksamkeit, …
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Burn-out: Psychische & körperliche Symptome - Was passiert im Körper?

Das Wichtigste in Kürze Burn-out ist längst eine Volkskrankheit – betroffen sind nicht nur Manager, sondern auch Büroangestellte, Eltern und viele andere.Die Entstehung ist schleichend: Übermässiges Engagement, ausbleibende Anerkennung und Dauerstress führen zu körperlichem und seelischem Zusammenbruch.Körperliche Folgen sind ernst: Erhöhter Blutdruck, Herzinfarktrisiko, Schlafstörungen, Tinnitus und Magen-Darm-Probleme können auftreten.Burn-out und Depression ähneln sich, unterscheiden sich …
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Stressbewältigung: Definition, Symptome, Übungen & Tipps, um Stress abzubauen

Das Wichtigste in Kürze Stress ist eine natürliche Körperreaktion, die kurzfristig hilfreich ist – als Dauerzustand jedoch ernsthafte körperliche und psychische Folgen haben kann.Effektive Stressbewältigung beginnt mit der Selbstreflexion: Wer seine persönlichen Stressauslöser kennt, kann gezielt gegensteuern.Bewährte Methoden sind Entspannungstechniken wie Meditation oder progressive Muskelentspannung, regelmässige Bewegung und ein gutes Zeitmanagement.Soziale Kontakte, eine gesunde Work-Life-Balance …
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Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz: 4 Methoden und Tipps

Das Wichtigste in Kürze Fast 30 % der Deutschen erkranken jährlich psychisch – mit durchschnittlich über 30 Fehltagen und Kosten in Milliardenhöhe ein ernstes Arbeitsthema.Bewegung, Mittagsspaziergänge und kleine Alltagsveränderungen können Stress effektiv senken – ohne den Job wechseln zu müssen.Selbstreflexion und ‘Self Awareness’ stärken die emotionale Intelligenz und helfen, stressige Situationen gelassener zu meistern.Hobbys schaffen …
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Eu-Stress und Di-Stress - Wo liegen die Unterschiede?

Das Wichtigste in Kürze Stress ist nicht gleich Stress: Die Psychologie unterscheidet zwischen positivem Eu-Stress und negativem Di-Stress.Eu-Stress wirkt motivierend, steigert die Leistungsfähigkeit und kann sogar lebensverlängernd wirken – er ist stets kurzfristig und wechselt sich mit Erholung ab.Di-Stress entsteht bei dauerhafter Überlastung ohne Erholungsphasen und kann zu Burn-Out, körperlichen Beschwerden und psychischer Erschöpfung führen.Der …
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Wann sollte man sein Leben verändern?

Immer mehr Menschen leiden unter den hohen Anforderungen der Gesellschaft. Die Standards der Leistungsgesellschaft, in der wir leben, vereinen sich mit unseren persönlichen Bedürfnissen. Es entsteht eine Mischung aus Anforderungen und Erwartungen, die man nur sehr schwer erfüllen kann. Daraus leiten sich Ziele ab, deren Umsetzung schier unmöglich erscheint. Der Druck steigt und mit ihm die Enttäuschungen und die Frustration, die wir erleben. Wenn der Stress, der sich aus den viel zu hohen Ansprüchen entwickelt, steigt, leiden die psychische und die körperliche Gesundheit eines Menschen. Doch es fällt vielen Personen schwer, zu erkennen, wann sie ihr Leben maßgeblich verändern müssen, um ihre Gesundheit und ihre Lebensqualität zu retten. In unserem Magazinbeitrag zu diesem Thema geben wir konkrete Ansätze und Hilfestellungen.

Wie wirkt sich Mental Health auf die Lebensqualität aus?

Bis vor wenigen Jahren fokussierten sich die meisten Menschen vor allem auf ihren beruflichen Erfolg. Sie versuchten, einen guten Abschluss zu machen und anschließend die Karriereleiter hinaufzuklettern. Frauen waren vor allem für den Haushalt und die Erziehung der Kinder zuständig. Diese einschränkenden Rollenbilder konnten zu großen Teilen aufgebrochen werden. Dadurch stehen sowohl Männer als auch Frauen jedoch vor neuen Herausforderungen. Sie müssen ihren eigenen Lebensweg finden und herausfinden, über welche Maßstäbe sie sich definieren möchten. Das ist alles andere als einfach. Unter dem wachsenden Druck und den hohen Anforderungen leidet unter anderem die mentale Gesundheit. Viele unterschätzen jedoch die Langzeitfolgen psychischer Krankheiten. Diese haben großen Einfluss auf die Lebensqualität.

Wirksame Tipps zur Stärkung der mentalen Gesundheit

Es ist wohl allgemein bekannt, dass sich chronischer Stress negativ auf die psychische Gesundheit auswirkt. Wodurch dieser ausgelöst wird, ist sehr individuell. Häufig sind die Gründe im beruflichen Alltag zu finden. Nicht selten ist jedoch auch die Erkrankung eines Angehörigen oder die Veränderung der Familienzusammensetzung der Grund für einen ansteigenden Stresspegel.

Studien zeigen, dass mittlerweile etwa ein Drittel der deutschen Erwachsenen jährlich an einem psychischen Leid erkrankt. Es handelt sich somit keineswegs um eine Minderheit. Während eine Therapie und eine professionelle Behandlung unabdingbar sind, gibt es durchaus auch praxisnahe Tipps, mit denen sich die psychische Gesundheit im Alltag verbessern lässt. In einigen unserer INHESA Magazinbeiträgen in dieser Kategorie wenden wir uns mit alltagstauglichen Ratschlägen an Sie.

Burnout-Syndrom auf dem Vormarsch: Was kann man tun?

Auch wenn das Burnout-Syndrom aus medizinischer Sicht nicht zu den psychischen Erkrankungen gehört, handelt es sich um eine Reihe an Symptomen, welche die Lebensqualität der betroffenen Person stark einschränken. Gleichzeitig ist das Burnout-Syndrom eine der wenigen mentalen Leiden, die gesellschaftlich anerkannt werden und deshalb nicht mehr als Tabuthema gelten. Schließlich impliziert eine solche Erkrankung, dass die betroffene Person eine besonders große Leistung erbracht hat.

Hat sich eine psychische Krankheit voll entwickelt, ist die Therapie langwierig und mitunter kompliziert. In Deutschland ist es heutzutage schwer, zeitnah einen Arzttermin beim Spezialisten oder einen Therapieplatz zu bekommen. Das Leiden zieht sich deshalb lang hin. Umso wichtiger ist es, prophylaktisch zu agieren und die mentale Gesundheit zu pflegen. In unserem Magazinbeitrag zum Thema Burnout geben wir beispielsweise hilfreiche Tipps, mit denen man eine Burnout-Erkrankung frühzeitig erkennen und vorbeugende Maßnahmen einleiten kann.

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