Science

In dieser Kategorie finden Sie Artikel, die wissenschaftliche Themen behandeln. Wer seinen Ansprüchen als professioneller Coach gerecht werden möchte, setzt sich in seinem Alltag oft mit den neuesten Studien aus den Wissenschaften auseinander. Welche neuen Erkenntnisse gibt es und wie kann man diese wirksam in seine Coaching-Sitzungen einbinden, um noch bessere Ergebnisse zu erzielen?

In unserem INHESA Magazin bringen wir die Wissenschaft auf eine praktische Ebene. Studien, Ansätze und Erkenntnisse lassen sich nämlich immer auch in der Praxis umsetzen. Die Zusammenarbeit mit den Klienten setzt eine dynamische, flexible und motivierende Vorgehensweise voraus. Doch damit nicht genug: die Coaching-Bereiche entwickelt sich stetig fort und fördern hierbei neue Strategien und Methoden.

Psychische Störungen: Definition, Entstehung, Arten & mehr Infos

Das Wichtigste in Kürze Rund jeder vierte Deutsche erkrankt im Laufe seines Lebens an einer psychischen Störung – trotzdem bleibt das Thema gesellschaftlich ein Tabuthema.Die WHO klassifiziert psychische Störungen unter den Kennzahlen F00–F99 und unterteilt sie in Kategorien wie organische Störungen, Sucht, Schizophrenie, Depressionen und Persönlichkeitsstörungen.Psychische Erkrankungen entstehen meist multifaktoriell – Genetik, Traumata und soziale …
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Salutogenese vs. Pathogenese: Schlüsselunterschiede in Ansätzen und Auswirkungen auf die Gesundheitspraxis

Das Wichtigste in Kürze Pathogenese betrachtet Gesundheit als Normalzustand und Krankheit als Abweichung – gehandelt wird erst, wenn Symptome auftreten.Salutogenese sieht Gesundheit und Krankheit als Kontinuum und setzt auf aktive, vorbeugende Gesundheitsförderung – bevor Probleme entstehen.Das überlastete Gesundheitssystem zeigt die Grenzen des rein pathogenetischen Denkens: Ärztemangel, lange Wartezeiten, reaktive statt präventive Versorgung.Eine Kombination beider Ansätze …
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Mental Health: Awareness-Programme & Antistigma-Kampagnen für die seelische Gesundheit?

Das Wichtigste in Kürze Psychische Erkrankungen betreffen mehr als ein Viertel der Bevölkerung, werden aber gesellschaftlich noch immer stark stigmatisiert.Awareness-Programme wirken langfristig auf Einstellungen ein, während Antistigma-Kampagnen kurzfristig breite Aufmerksamkeit erzeugen – beide Ansätze ergänzen sich ideal.Offener Umgang mit Mental Health erleichtert Betroffenen den Zugang zu Therapie und stärkt ihr soziales Netzwerk.Aufklärung und Entstigmatisierung sind …
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Warum ist Selfcare so wichtig? – Bedeutung, Methoden lernen, Tipps & mehr

Das Wichtigste in Kürze Selfcare bedeutet aktive Selbstfürsorge für Körper und Geist – und ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit im stressigen Alltag.Es gibt fünf zentrale Selfcare-Komponenten: spirituell, physisch, emotional, sozial und intellektuell – alle gleichermassen wichtig.Selfcare ist kein Egoismus: Wer auf sich achtet, bleibt langfristig leistungsfähig und kann auch für andere da sein.Kleine tägliche …
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Der Zusammenhang von Mental Health und einem gesunden Körper

Das Wichtigste in Kürze Psychische und körperliche Gesundheit sind untrennbar miteinander verbunden und beeinflussen sich gegenseitig.Stress und psychisches Ungleichgewicht äussern sich häufig in körperlichen Beschwerden wie Rückenschmerzen, Schlafstörungen oder einem geschwächten Immunsystem.Aktive Vorbeugung durch Sport, gesunde Ernährung und bewusste Entspannung stärkt sowohl den Körper als auch den Geist.Mental Health ist kein Tabuthema mehr – auch …
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Mentaltraining: Was ist das? – Lernen, Ziele erreichen, Methoden, Tipps bei Stress und Burnout

Das Wichtigste in Kürze Mentaltraining umfasst psychologische Übungen, die ursprünglich aus der Sportpsychologie stammen und heute im Alltag, Beruf und Privatleben eingesetzt werden.Durch regelmässiges Mentaltraining verändert das Gehirn seine Strukturen – ein Prozess, der als Neuroplastizität bekannt ist – und ermöglicht schnelleres, klareres Denken.Zu den wichtigsten Methoden zählen Visualisierung, Entspannungstechniken, Affirmationen und Konzentrationsübungen.Bereits nach wenigen …
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Wann sollte man sein Leben verändern?

Immer mehr Menschen leiden unter den hohen Anforderungen der Gesellschaft. Die Standards der Leistungsgesellschaft, in der wir leben, vereinen sich mit unseren persönlichen Bedürfnissen. Es entsteht eine Mischung aus Anforderungen und Erwartungen, die man nur sehr schwer erfüllen kann. Daraus leiten sich Ziele ab, deren Umsetzung schier unmöglich erscheint. Der Druck steigt und mit ihm die Enttäuschungen und die Frustration, die wir erleben. Wenn der Stress, der sich aus den viel zu hohen Ansprüchen entwickelt, steigt, leiden die psychische und die körperliche Gesundheit eines Menschen. Doch es fällt vielen Personen schwer, zu erkennen, wann sie ihr Leben maßgeblich verändern müssen, um ihre Gesundheit und ihre Lebensqualität zu retten. In unserem Magazinbeitrag zu diesem Thema geben wir konkrete Ansätze und Hilfestellungen.

Wie wirkt sich Mental Health auf die Lebensqualität aus?

Bis vor wenigen Jahren fokussierten sich die meisten Menschen vor allem auf ihren beruflichen Erfolg. Sie versuchten, einen guten Abschluss zu machen und anschließend die Karriereleiter hinaufzuklettern. Frauen waren vor allem für den Haushalt und die Erziehung der Kinder zuständig. Diese einschränkenden Rollenbilder konnten zu großen Teilen aufgebrochen werden. Dadurch stehen sowohl Männer als auch Frauen jedoch vor neuen Herausforderungen. Sie müssen ihren eigenen Lebensweg finden und herausfinden, über welche Maßstäbe sie sich definieren möchten. Das ist alles andere als einfach. Unter dem wachsenden Druck und den hohen Anforderungen leidet unter anderem die mentale Gesundheit. Viele unterschätzen jedoch die Langzeitfolgen psychischer Krankheiten. Diese haben großen Einfluss auf die Lebensqualität.

Wirksame Tipps zur Stärkung der mentalen Gesundheit

Es ist wohl allgemein bekannt, dass sich chronischer Stress negativ auf die psychische Gesundheit auswirkt. Wodurch dieser ausgelöst wird, ist sehr individuell. Häufig sind die Gründe im beruflichen Alltag zu finden. Nicht selten ist jedoch auch die Erkrankung eines Angehörigen oder die Veränderung der Familienzusammensetzung der Grund für einen ansteigenden Stresspegel.

Studien zeigen, dass mittlerweile etwa ein Drittel der deutschen Erwachsenen jährlich an einem psychischen Leid erkrankt. Es handelt sich somit keineswegs um eine Minderheit. Während eine Therapie und eine professionelle Behandlung unabdingbar sind, gibt es durchaus auch praxisnahe Tipps, mit denen sich die psychische Gesundheit im Alltag verbessern lässt. In einigen unserer INHESA Magazinbeiträgen in dieser Kategorie wenden wir uns mit alltagstauglichen Ratschlägen an Sie.

Burnout-Syndrom auf dem Vormarsch: Was kann man tun?

Auch wenn das Burnout-Syndrom aus medizinischer Sicht nicht zu den psychischen Erkrankungen gehört, handelt es sich um eine Reihe an Symptomen, welche die Lebensqualität der betroffenen Person stark einschränken. Gleichzeitig ist das Burnout-Syndrom eine der wenigen mentalen Leiden, die gesellschaftlich anerkannt werden und deshalb nicht mehr als Tabuthema gelten. Schließlich impliziert eine solche Erkrankung, dass die betroffene Person eine besonders große Leistung erbracht hat.

Hat sich eine psychische Krankheit voll entwickelt, ist die Therapie langwierig und mitunter kompliziert. In Deutschland ist es heutzutage schwer, zeitnah einen Arzttermin beim Spezialisten oder einen Therapieplatz zu bekommen. Das Leiden zieht sich deshalb lang hin. Umso wichtiger ist es, prophylaktisch zu agieren und die mentale Gesundheit zu pflegen. In unserem Magazinbeitrag zum Thema Burnout geben wir beispielsweise hilfreiche Tipps, mit denen man eine Burnout-Erkrankung frühzeitig erkennen und vorbeugende Maßnahmen einleiten kann.

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