Science

In dieser Kategorie finden Sie Artikel, die wissenschaftliche Themen behandeln. Wer seinen Ansprüchen als professioneller Coach gerecht werden möchte, setzt sich in seinem Alltag oft mit den neuesten Studien aus den Wissenschaften auseinander. Welche neuen Erkenntnisse gibt es und wie kann man diese wirksam in seine Coaching-Sitzungen einbinden, um noch bessere Ergebnisse zu erzielen?

In unserem INHESA Magazin bringen wir die Wissenschaft auf eine praktische Ebene. Studien, Ansätze und Erkenntnisse lassen sich nämlich immer auch in der Praxis umsetzen. Die Zusammenarbeit mit den Klienten setzt eine dynamische, flexible und motivierende Vorgehensweise voraus. Doch damit nicht genug: die Coaching-Bereiche entwickelt sich stetig fort und fördern hierbei neue Strategien und Methoden.

Gesundheitsmanagement in der Führungsebene: Fehlzeitanalyse von Führungskräften – Gesundheitsrisiken und Präventionsstrategien

Das Wichtigste in Kürze Führungskräfte sind zunehmend von psychischen Erkrankungen und Kreislauferkrankungen betroffen – ein Anstieg der Fehltage um 17 % wurde zwischen 2018 und 2022 verzeichnet.Besonders systemrelevante Berufe wie Gastronomie, Pflege und Erziehung zeigen alarmierende Werte bei Arbeitsunfähigkeitstagen.Priv.-Doz. Dr. med. Frauke Bataille sieht beruflichen Stress als Schlüsselfaktor für steigende Krebsdiagnosen – auch bei jüngeren …
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Was passiert bei Burnout im Körper? – Symptome, Folgen, Auswirkungen

Das Wichtigste in Kürze Burnout bedeutet chronischer Stress mit anhaltender Erschöpfung, Kraftlosigkeit und dem Verlust der Konzentrationsfähigkeit.Es ist kein klinisches Krankheitsbild, sondern ein Syndrom – kann sich aber zu Depressionen oder Angststörungen entwickeln.Körperliche Folgen wie Kopfschmerzen, Herzprobleme und Magengeschwüre zeigen, dass Burnout weit mehr als ein ‘Stressproblem’ ist.Langfristige Schäden werden oft erst nach Jahren sichtbar …
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Was bedeutet mentale Verfassung? – Eine Definition

Das Wichtigste in Kürze Die ‘mentale Verfassung’ beschreibt den psychischen Zustand eines Menschen – neutral und ohne Wertung.Seele und Körper sind eng verbunden: Äussere wie innere Faktoren (z. B. Hormonstörungen) können die mentale Verfassung beeinflussen.In Deutschland erfüllt fast jeder vierte Erwachsene die Kriterien einer psychischen Störung – das Thema bleibt dennoch gesellschaftlich tabuisiert.Mentale Gesundheit bedeutet …
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Was bedeutet psychische Gesundheit?

Das Wichtigste in Kürze Psychische Gesundheit bedeutet laut WHO mehr als nur die Abwesenheit von Krankheit – sie umfasst vollständiges soziales, geistiges und körperliches Wohlbefinden.Mentale Gesundheit ist gesellschaftlich relevant: Sie ermöglicht Teilhabe am Arbeitsleben und fördert soziale Gerechtigkeit und Solidarität.Rund ein Drittel der Deutschen zeigt jährlich Symptome einer psychischen Erkrankung – präventive Massnahmen sind daher …
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Psychische Störungen: Definition, Entstehung, Arten & mehr Infos

Das Wichtigste in Kürze Rund jeder vierte Deutsche erkrankt im Laufe seines Lebens an einer psychischen Störung – trotzdem bleibt das Thema gesellschaftlich ein Tabuthema.Die WHO klassifiziert psychische Störungen unter den Kennzahlen F00–F99 und unterteilt sie in Kategorien wie organische Störungen, Sucht, Schizophrenie, Depressionen und Persönlichkeitsstörungen.Psychische Erkrankungen entstehen meist multifaktoriell – Genetik, Traumata und soziale …
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Salutogenese vs. Pathogenese: Schlüsselunterschiede in Ansätzen und Auswirkungen auf die Gesundheitspraxis

Das Wichtigste in Kürze Pathogenese betrachtet Gesundheit als Normalzustand und Krankheit als Abweichung – gehandelt wird erst, wenn Symptome auftreten.Salutogenese sieht Gesundheit und Krankheit als Kontinuum und setzt auf aktive, vorbeugende Gesundheitsförderung – bevor Probleme entstehen.Das überlastete Gesundheitssystem zeigt die Grenzen des rein pathogenetischen Denkens: Ärztemangel, lange Wartezeiten, reaktive statt präventive Versorgung.Eine Kombination beider Ansätze …
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Wann sollte man sein Leben verändern?

Immer mehr Menschen leiden unter den hohen Anforderungen der Gesellschaft. Die Standards der Leistungsgesellschaft, in der wir leben, vereinen sich mit unseren persönlichen Bedürfnissen. Es entsteht eine Mischung aus Anforderungen und Erwartungen, die man nur sehr schwer erfüllen kann. Daraus leiten sich Ziele ab, deren Umsetzung schier unmöglich erscheint. Der Druck steigt und mit ihm die Enttäuschungen und die Frustration, die wir erleben. Wenn der Stress, der sich aus den viel zu hohen Ansprüchen entwickelt, steigt, leiden die psychische und die körperliche Gesundheit eines Menschen. Doch es fällt vielen Personen schwer, zu erkennen, wann sie ihr Leben maßgeblich verändern müssen, um ihre Gesundheit und ihre Lebensqualität zu retten. In unserem Magazinbeitrag zu diesem Thema geben wir konkrete Ansätze und Hilfestellungen.

Wie wirkt sich Mental Health auf die Lebensqualität aus?

Bis vor wenigen Jahren fokussierten sich die meisten Menschen vor allem auf ihren beruflichen Erfolg. Sie versuchten, einen guten Abschluss zu machen und anschließend die Karriereleiter hinaufzuklettern. Frauen waren vor allem für den Haushalt und die Erziehung der Kinder zuständig. Diese einschränkenden Rollenbilder konnten zu großen Teilen aufgebrochen werden. Dadurch stehen sowohl Männer als auch Frauen jedoch vor neuen Herausforderungen. Sie müssen ihren eigenen Lebensweg finden und herausfinden, über welche Maßstäbe sie sich definieren möchten. Das ist alles andere als einfach. Unter dem wachsenden Druck und den hohen Anforderungen leidet unter anderem die mentale Gesundheit. Viele unterschätzen jedoch die Langzeitfolgen psychischer Krankheiten. Diese haben großen Einfluss auf die Lebensqualität.

Wirksame Tipps zur Stärkung der mentalen Gesundheit

Es ist wohl allgemein bekannt, dass sich chronischer Stress negativ auf die psychische Gesundheit auswirkt. Wodurch dieser ausgelöst wird, ist sehr individuell. Häufig sind die Gründe im beruflichen Alltag zu finden. Nicht selten ist jedoch auch die Erkrankung eines Angehörigen oder die Veränderung der Familienzusammensetzung der Grund für einen ansteigenden Stresspegel.

Studien zeigen, dass mittlerweile etwa ein Drittel der deutschen Erwachsenen jährlich an einem psychischen Leid erkrankt. Es handelt sich somit keineswegs um eine Minderheit. Während eine Therapie und eine professionelle Behandlung unabdingbar sind, gibt es durchaus auch praxisnahe Tipps, mit denen sich die psychische Gesundheit im Alltag verbessern lässt. In einigen unserer INHESA Magazinbeiträgen in dieser Kategorie wenden wir uns mit alltagstauglichen Ratschlägen an Sie.

Burnout-Syndrom auf dem Vormarsch: Was kann man tun?

Auch wenn das Burnout-Syndrom aus medizinischer Sicht nicht zu den psychischen Erkrankungen gehört, handelt es sich um eine Reihe an Symptomen, welche die Lebensqualität der betroffenen Person stark einschränken. Gleichzeitig ist das Burnout-Syndrom eine der wenigen mentalen Leiden, die gesellschaftlich anerkannt werden und deshalb nicht mehr als Tabuthema gelten. Schließlich impliziert eine solche Erkrankung, dass die betroffene Person eine besonders große Leistung erbracht hat.

Hat sich eine psychische Krankheit voll entwickelt, ist die Therapie langwierig und mitunter kompliziert. In Deutschland ist es heutzutage schwer, zeitnah einen Arzttermin beim Spezialisten oder einen Therapieplatz zu bekommen. Das Leiden zieht sich deshalb lang hin. Umso wichtiger ist es, prophylaktisch zu agieren und die mentale Gesundheit zu pflegen. In unserem Magazinbeitrag zum Thema Burnout geben wir beispielsweise hilfreiche Tipps, mit denen man eine Burnout-Erkrankung frühzeitig erkennen und vorbeugende Maßnahmen einleiten kann.

Suchen Sie eine professionelle Coaching-Ausbildung?

Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung mit unseren Angeboten:

1. Unverbindliche Kurzberatung

Erhalten Sie erste Impulse und Antworten in einer unverbindlichen Kurzberatung. Gewinnen Sie Klarheit für Ihre nächsten Schritte und prüfen Sie in Ruhe, ob unser Angebot zu Ihnen passt.

2. Kostenfreie Info-Events

Erfahren Sie alles zu unseren Coaching-Ausbildungen in entspannter Atmosphäre. Lernen Sie unser Team kennen und finden Sie unverbindlich heraus, welcher Weg zu Ihnen passt.

3. Selbsttest: Passt eine Coaching-Ausbildung zu mir?

Erfahren Sie in 4 Minuten, ob Coaching Ihre Berufung ist. Unser Test gibt Ihnen Klarheit über Ihre Stärken und Ihr Potenzial.