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Was sind die Vorteile einer professionellen Coaching-Ausbildung?

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Diese Frage wurde ich in den letzten Jahren immer wieder gefragt und ich möchte im Folgenden meine Markteinblicke, sowie sehr viele Erfahrungen mit ehemaligen Auszubildenden hier komprimiert darstellen.

Ob sich ein Mensch für eine Coaching-Ausbildung grundsätzlich interessiert, oder ob jemand den ganzen Bereich Coaching für irrelevant, überschätzt oder sogar vielleicht sogar fast „unseriös“ hält, das liegt ja bekanntlich im Ermessensspielraum jedes Einzelnen. Und ich möchte hier nicht unerwähnt lassen, dass ich es natürlich vollkommen legitim finde, wenn ein Mensch zu dem Ergebnis kommt, dass er/ sie an einer Coaching-Ausbildung kein Interesse hat. Es gibt so viele Möglichkeiten…Coaching und diese Welt der mental-emotionalen Tools und und das dahinterliegende Growth-MINDSET ist eben auch nur eins – von vielen.

Wenn sich aber ein Mensch irgendwie hingezogen fühlt zu dieser Welt des Coachings, dann spricht aus meiner Erfahrung sehr viel dafür, diesen Weg auch mit einer Ausbildung zu beginnen oder eigentlich fortzusetzen, denn das Interesse besteht meist schon etliche Jahre, bevor ein Mensch eine Ausbildung anfängt. Ja, eine Coaching-Ausbildung zu machen macht Sinn, denn Coaching-Handwerkzeug und Kompetenzen zu erlernen, – an einem seriösen Ausbildungs-Institut – kann sehr viele positive Effekte mit sich bringen.

Was habe ich also davon, eine professionelle Coaching Ausbildung zu machen?

Eine ehemalige Auszubildende von mir sagte mir es selbst letztens so: „Das Beste an der Coaching-Ausbildung, die ich bei Ihnen gemacht habe,  ist das Lernen auf 3 Ebenen: Man lernt zu coachen. Man wird gecoacht. Und man lernt Coaching von Anderen als Beobachter zu feedbacken.“ Oder anderes ausgedrückt: Man lernt eine methodische Kompetenz, die man in unterschiedlichen professionellen Kontexten einsetzen kann. Man profitiert persönlich, in dem man seine eigenen Themen voranbringt, Konflikte löst, eigene Interessen und Ziele schärft und in die Umsetzung bringt. Und man schärft auf gutem Niveau seine Beobachtungsgabe für kommunikative komplexe Dialoge/ Coachings.

All diese Fähigkeiten helfen zweifelsohne sowohl in Business-Kontexten – wie auch in privat herausfordernden Situationen. Die Teilnehmerin erzählte mir darüber hinaus, dass sie diesen Benefit nur aus ihrem Leadership-Programm ihrer privaten Elite-Universität kennen würde: Learn to Lead (Führen Lernen), Learn to be lead (Lernen, geführt zu werden) und Self-leading (Und: Selbst-Führung). Ja, manchmal ist dreidimensionales Lernen einfach nur gut.

Also jenseits von Plänen, mit Coaching ein eigenen freiberufliches Voll- oder Teilzeit-Geschäft aufzubauen, öffnet eine professionelle Coaching-Ausbildung also etliche Felder der Erweiterung der eigenen Skills, Kompetenzen und ist oft ein Turbo für die eigene berufliche und persönliche Entwicklung.

Eine professionelle Coaching-Ausbildung als Karriere-Sprung

Viele meiner Absolventen, die in Führungspositionen in Unternehmen sind, haben für sich einen großen Karriere-Sprung nach vorne und/ oder oben gemacht. Entweder haben Sie, weil sie ihre beruflichen Ziele – dank eigener Coaching-Prozesse – identifizieren und platzieren konnten, neue und auf sie zugeschnittene Positionen erhalten. Oder einige berichten, dass Sie – aufgrund von zunehmend besserem Selbstmanagement und erfolgreicherer Kommunikation – eine bemerkenswerte Zunahme an Arbeits- und Lebensqualität erleben. Andere haben sich bewusst für einen Cut entschieden, der möglicherweise schon länger angedacht war und wo nun das Selbstbewusstsein vorhanden ist, diese Veränderung auch anzugehen.

Auch natürlich Freiberufler/Innen oder Unternehmer/Innen können durch eine bewusste Kommunikation sowohl die Verhältnisse zu Mit-Unternehmern/Innen, wie auch zu Kooperationspartnern und natürlich auch Kunden oder Targets nachhaltig verbessern. So werden Konflikte minimiert oder schon in einer Frühphase erkannt und beseitigt. Ohne die sonst üblichen nervigen – manchmal teuren –„Kindergarten-Spiele“. Hier wird Geld gespart oder auch Geschäft beflügelt. Denn wie oft wird mir aus Kundenperspektive erzählt: “Ich war ja interessiert an dem Produkt oder der Dienstleistung, aber kommunikativ ist das so in die Hose gegangen, da bin ich abgesprungen.“ Sensible bedarfsgerechte Kommunikation kann sich bezahlt machen.

Coaching ist ja bekanntlich die Methode, einen Menschen in seiner „Gestalter-Kompetenz“ oder fachlich ausgedrückt in seiner Selbst-Wirksamkeit zu stärken. Dass er/ sie wieder Experte in seinem eigenen Leben sein kann. Und zu selbstwirksam kann man bekanntlich nicht sein, es sein denn man leidet unter der „Übermotivations-Blockade (nach MINDFUCK, Petra Bock)  Ein Störungsmuster, in dem man sich künstlich euphorisiert, um dann kurz danach in ein tiefes Tal der Ohnmacht abzugleiten. Also das Gegenteil von Selbstwirksamkeit.

In einer professionellen Coaching-Ausbildung Konflikt-Kompetenz erwerben

Coachingkenntnisse befähigen einen Menschen über das eben beschriebene hinaus zu einer bewussten Konflikt-Kompetenz. Denn Coaches sind geschult darin, Konflikte aus verschiedenen Perspektiven wahrnehmen zu können, also einen Perspektivenwechsel einnehmen zu können. Wo ein Nicht-Coach gerne mal „in der Wahrnehmungsposition 1“ – der eigenen – ausschließlich gefangen bleibt, hilft systemisches Denken und Herangehen, die Dinge nicht nur aus Meta-Ebenen entspannter – manchmal klarer und differenziert zu sehen sondern sich dadurch auch nicht irrational zu verrennen und so zu echten Win-Win-Win Ergebnissen zu kommen. Gerade in der Komplexität agilen Arbeitens im New Work Setting, hilft das enorm. Es hilft auch, wenn man mal in einer Konflikt-moderierenden Rolle ist, das entsprechende Werkzeug zur Verfügung zu haben, anstatt einfach nur zu hoffen, dass das Unwetter bald vorbeizieht. Sich also von Konflikten nicht „an die Wand“ spielen zu lassen, sondern sich selbst als Gestalter zu erleben: das zahlt sich doch sehr aus, wenn die Wogen höher schlagen. Und es schont die Nerven.

Durch die Coaching-Ausbildung selbst neue berufliche Möglichkeiten wahrnehmen

Und natürlich erwirbt ein ausgebildeter Coach die Kompetenzen, sich ein neues berufliches Standbein aufzubauen. Entweder in einer eigenen freiberuflichen Praxis oder in dem er ein eigenes Unternehmen aufbaut, in dem Coaching ein relevanter Bestandteil ist (Offline- oder Online). Und Coaching kann entweder als Vollzeit- oder als Teilzeit-Profession ausgeübt werden. Auch höre ich vereinzelt von angestellten Coaches, die für bestimmte Bereiche im Unternehmen als Ansprechpartner dienen, Projekte begleiten oder die Mitarbeiter begleiten, deren Herausforderungen besser zu meistern. Diese Stellen sind jedoch aktuell noch selten und dealen auch mit den Herausforderungen der „Überparteilichkeit“, die ein wichtiger Bestandteil von freiem Coaching ist und der ja hier wegfällt.

Fazit:

Es gibt zahlreiche Vorteile und Benefits für Menschen, die sich in professionellem Coaching ausbilden lassen, denn sie lernen Kompetenzen, die für das Arbeiten in neuen Arbeits-Kulturen und privaten modernen Settings sehr hilfreich sind.

Kompetenzen & Vorteile einer Coaching-Ausbildung im Überblick

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