Mentaltrainer: Was ist das? – Aufgabenbereiche, Arbeitsweise, Tätigkeiten

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Wir werden täglich mit neuen Herausforderungen konfrontiert und somit sind wir immer häufiger auf die Beratung durch Experten angewiesen. Menschen, die uns begleiten, uns zur Seite stehen und uns dazu motivieren, unsere Komfortzone zu verlassen.

Coaches sind dafür ausgebildet, ihren Klienten gezielte Impulse zu geben, mit deren Hilfe diese ihr unentdecktes Potenzial hervorholen und sich trauen, ihre neuen Erkenntnisse auch einzusetzen. Wenn man einen guten Coach findet, dann ist dieser eine wichtige Stütze im alltäglichen Leben. Es entsteht eine enge Zusammenarbeit, denn anders als ein Therapeut gibt der Coach keine Lösungswege vor. Er kitzelt das Potenzial aus seinen Kunden heraus. Mut, Klarheit und Motivation, die ein Kunde bisher nicht erkennen konnte, sind plötzlich ganz deutlich zu sehen.

In diesem Artikel dreht sich alles um das Thema Mentalcoach: Was verbirgt sich hinter dem Begriff? Wie arbeitet ein Mentaltrainer und welche Schritte muss man gehen, wenn man einer werden möchte? Dies sind einige der interessanten Fragen, die beantwortet werden.

Was ist ein Mentaltrainer?

Ein Mentaltrainer und Coach arbeitet mit Personen zusammen, die in ihrem Leben vor großen Herausforderungen stehen. Die Auslöser für Druck oder Stress sind vielfältig. Einige Menschen haben auf ihrer Karriereleiter die nächste Sprosse erklommen und haben Angst, hinter den Erwartungen zurückzubleiben und den neuen Anforderungen nicht gewachsen zu sein. Andere sind Spitzensportler, die mit dem mentalen Druck bei Meisterschaften und Wettkämpfen nur sehr schwer zurechtkommen. Wieder andere fühlen sich mit ihrem Privatleben überfordert oder wissen nicht, wie sie mit einem Schicksalsschlag umgehen können.

Das Resultat ist, so verschieden die Auslöser auch sein mögen, oft dasselbe: Die betroffenen Personen haben Angst, unter dem Druck zusammenzubrechen und hinter den Erwartungen zurückzubleiben. Der Stress wächst und hat eine lähmende Wirkung. Die Menschen, die sich in einer solchen Situation befinden, fühlen sich überfordert und wissen nicht, wie sie einen Ausweg finden können.

Ein Mentalcoach arbeitet mit diesen Personen, um ihre mentale Stärke zu fördern. Dabei werden unterschiedliche Bereiche angesprochen. Einige von ihnen sind beispielsweise die Belastbarkeit, die emotionale Kompetenz und das Selbstbewusstsein der Klienten. Um die Ziele zu erreichen, setzt der Mentaltrainer keineswegs auf vorgefertigte Lösungswege. Er setzt Methoden und Strategien bewusst ein, um den Klienten dazu anzuleiten, einen individuellen Lösungsweg zu finden. Das Potenzial schlummert bereits im Kunden und durch die Einwirkung und die Unterstützung des Mentaltrainers ist er in der Lage, es freizusetzen.

Führungskräfte, die in ihrem Alltag ihre Abteilung zusammenhalten müssen, werden täglich mit Streitigkeiten und Diskussionen konfrontiert. Es bedarf eines hohen Maßes an Selbstbewusstsein, Ruhe und Objektivität, um diese Konflikte professionell und effizient aus dem Weg zu schaffen. Im Rahmen eines Mental Coachings werden dem Kunden auch soziale Kompetenzen vermittelt. Dadurch ist er in der Lage, Konflikten im Arbeitsalltag sehr viel gelassener entgegenzutreten. Er lernt, sein Team zu managen und die Produktivität sowie die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu steigern.

Bei ihrer Arbeit stehen Mentalcoaches in engem Kontakt zu Psychologen, Mediatoren, Konfliktmanagern oder Sozialberatern und Pädagogen. Auf diese Weise schaffen sie es, ein Zusammenspiel verschiedener Kompetenzen aufzubauen, das sich nach den Bedürfnissen der Kunden richtet.

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Die Aufgabenbereiche eines Mentaltrainers

Wer sich zum Mentaltrainer weiterbilden lässt, kommt in der Regel ursprünglich aus dem Sport, der Pädagogik oder der Psychologie. Es sind aber auch andere Tätigkeitsfelder denkbar, um anschließend eine Karriere als Mentalcoach zu beginnen. Ganz ohne berufliche Erfahrung geht es unter normalen Umständen nicht. Man braucht ein gewisses Maß an Lebenserfahrung und muss selbst schon Herausforderungen überwunden haben, um andere Menschen beraten zu können.

Typische Klienten sind Personen, die in ihrem Alltag hohem Druck und Stress ausgesetzt sind, der beispielsweise durch ein großes Maß an Verantwortung und Belastung ausgelöst wird.

Was machen Mentaltrainer?

Das Ziel besteht darin, die mentalen und emotionalen Fähigkeiten der Klienten auszubauen. Sie sollen lernen, in belastenden Situationen mit hohen Anforderungen professionell umzugehen, damit das Stresslevel insgesamt nicht stark ansteigen kann. Menschen, die täglich wichtige Entscheidungen treffen müssen, die in der Politik oder in Unternehmen tätig sind, leiden oft an Symptomen chronischer Überlastung. Sie fühlen sich ausgebrannt, bekommen Angststörungen oder Depressionen. Durch das Mental-Training soll die Entwicklung psychischer Krankheiten verhindert werden. Dadurch sind die betroffenen Personen in der Lage, ihre Positionen langfristig zu besetzen.

Das Mental-Training richtet sich deshalb gezielt an die intellektuellen und kognitiven Fähigkeiten der Klienten sowie ihre sozialen und emotionalen Kompetenzen. Es gibt Personen, die von Natur aus eine gelassene Grundeinstellung und ein gesundes Selbstbewusstsein haben. Sie stellen sich Herausforderungen mit Ruhe und lassen sich auch von Konflikten nicht verunsichern. Das ist jedoch keineswegs der Regelfall. Viele Menschen müssen lernen, mit den hohen Anforderungen ihrer Position umzugehen.

Wo arbeiten Mentaltrainer?

Die meisten Mentalcoaches arbeiten selbständig. Sie vergeben Termine an Kunden und begleiten diese bei ihrer Entwicklung. Es kann aber auch sein, dass ein Mentaltrainer in Unternehmen eingesetzt wird, um die Mitarbeiter gezielt zu fördern. In einem Einzel- oder Gruppentraining in Betrieben, Schulen und anderen Organisationen setzt sich der Mentaltrainer aktiv mit den Herausforderungen des Alltags auseinander. Er bringt den Teilnehmern bei, mit Problemen, Konflikten und Deadlines umzugehen. Die erlernten Fähigkeiten setzen die Klienten in ihrem Alltag beispielsweise in den Bereichen Motivation, Teamarbeit, Konfliktmanagement, Verhandlungen oder Kommunikation ein.

Wie arbeitet ein Mentaltrainer? Diese Methoden werden angewandt

Ein Mentalcoach hat während seiner Ausbildung zahlreiche Methoden erlernt, die er bei seinem Coaching einsetzen kann. Er kombiniert diese mit eigenen Erfahrungen und wissenschaftlichen Ansätzen. Daraus ergibt sich ein umfassendes Repertoire, das an die Bedürfnisse des Klienten angepasst wird.

Welche Ansätze und Methoden tatsächlich bei einem Klienten eingesetzt werden, entscheidet der Coach individuell. Das Ziel besteht darin, den Kunden dazu anzuleiten, sein persönliches Potenzial zu erkennen und zu entfalten.

Techniken, die während des Mental-Coachings unter anderem zum Einsatz kommen, sind:

  • Meditationstechniken
  • Visualisierungstechniken
  • Autogenes Training
  • Komponenten aus der Neuro-Linguistischen Programmierung
  • Mental- und Körperübungen für Entspannung und Konzentration
  • Systemisches Coaching
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Die wichtigsten Tätigkeiten eines Mentaltrainers auf einen Blick

Die Arbeit eines Mentalcoaches soll für Sie noch greifbarer werden. Deshalb folgt an dieser Stelle ein Überblick der wichtigsten Tätigkeiten eines Mentaltrainers.

Das Mental-Coaching mit Einzelpersonen umfasst unter anderem:

  • Die aktive Begleitung und gezielte Beratung in herausfordernden Situationen (im Privat- und Berufsleben)
  • Den Umgang mit Belastungssituationen, Stress und hohem Verantwortungsdruck
  • Die Besprechung und Bearbeitung beruflicher und privater Probleme
  • Das Training für den professionellen Umgang mit Krisensituationen und Notfällen
  • Die Ausbildung einer konstruktiven, positiven Verhaltensweise
  • Die Begleitung von Entscheidungsprozessen
  • Die Definition persönlicher Ziele
  • Das Training von Bereichen wie Kommunikation, Rhetorik und Verhandlungstechniken.

Das Mental-Coaching mit Teams und Gruppen umfasst unter anderem:

  • Die Begleitung und gezielte Beratung von Organisationen und Unternehmen
  • Die Mediation und Beratung in Konflikten und Krisensituationen
  • Das Training für den Umgang mit Leistungsdruck, Stress und Termindruck
  • Die Begleitung organisatorischer oder betrieblicher Entscheidungsprozesse
  • Das Training für den professionellen Umgang mit Notfällen oder Krisensituationen für Feuerwehr, Polizei, Militär, Ärzte und andere Berufsfelder.

Wie kann man Mentaltrainer werden?

Wie bereits erwähnt, baut die Ausbildung zum Mentaltrainer auf beruflichen Vorkenntnissen auf. Sportler, Führungskräfte, Politiker und andere Personen, die sich in ihrem Leben häufig Konflikten und einem hohen Maß an Verantwortung aussetzen mussten, haben einen persönlichen Blickwinkel auf den Umgang mit Stress, Druck und hohen Anforderungen.

Sie verfügen über berufliche Erfahrungen auf diesem Gebiet und spielen mit dem Gedanken, sich als Mentalcoach selbständig zu machen? Erfahren Sie hier, wie Sie Mentaltrainer werden können:

Die zertifizierte Ausbildung zum Mentalcoach

Wenn Sie sich auf die Suche nach einem passenden Ausbilder machen, dann finden Sie im Internet ein riesiges Angebot. Doch nicht jedes Ausbildungsprogramm ist professionell aufgebaut und verhilft Ihnen zu einem reibungslosen Einstieg in den neuen Beruf.

Es gibt mittlerweile viele Wald-und-Wiesen-Anbieter, die im Internet ihr Programm anpreisen, in der Realität jedoch keine Erfolge vorweisen können. Ein entscheidendes Problem ist, dass die Berufsbezeichnung „Coach“ nicht gesetzlich geschützt ist. Anders als ein Anwalt, ein Arzt oder ein Steuerberater, muss man kein abgeschlossenes Studium vorweisen können, um sich als Coach selbständig zu machen. Es wird deshalb empfohlen, sich an Zertifizierungen zu orientieren, um ein professionelles, glaubwürdiges Ausbildungsinstitut ausfindig zu machen.

Zunächst einmal sollte der Ausbilder selbst über die notwendigen Zertifizierungen verfügen, die ihn als Ausbilder mit fundiertem Fachwissen und professionellen Ausbildungsprogrammen identifizieren. Hinzu kommt, dass die Ausbildung selbst zertifiziert sein sollte. Welche Zertifizierungen es im Rahmen der Coach-Ausbildungen gibt und worin sich diese unterscheiden, erfahren Sie hier.

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Für wen ist eine Ausbildung zum Mentaltrainer geeignet?

Sie finden den Beruf interessant und möchten in Zukunft gerne selbst als Mentalcoach arbeiten? Dann sollten Sie sich unbedingt mit den Anforderungen an einen solchen Coach auseinandersetzen. Wenn Sie Menschen bei ihrer individuellen Entscheidungsfindung begleiten und beraten, dann müssen Sie Fachwissen und Kompetenzen gekonnt miteinander kombinieren.

Wenn Sie eine Ausbildung zum Mentaltrainer in Betracht ziehen, sollten Sie zunächst einmal reflektieren, ob Sie die passenden Grundvoraussetzungen für diesen Beruf mitbringen. Beantworten Sie sich die folgenden Fragen deshalb ehrlich, um sich einen Überblick zu verschaffen:

  • Bin ich neugierig und erarbeite mir Inhalte selbst?
  • Bin ich empathisch und interessiere mich für das Wohlbefinden anderer Menschen?
  • Schaffe ich es, komplexe Zusammenhänge zu erkennen?
  • Bin ich ehrgeizig?
  • Bin ich flexibel und kann Lösungswege anpassen?
  • Lasse ich mich auf Gesprächspartner ein und bin in der Lage, fördernde Fragen zu stellen?
  • Erkenne ich Probleme?
  • Interessiere ich mich für die wissenschaftliche Arbeit und möchte mir ein fundiertes Fachwissen erarbeiten?
  • Bin ich gut darin, Methoden oder Techniken zu erklären und einzusetzen?

Es kann sein, dass Sie vor der Ausbildung nicht auf alle dieser Fragen eine zufriedenstellende Antwort haben. Schließlich lernen Sie in der Ausbildung viel und können sich mit anderen Menschen vernetzen, um neue Erkenntnisse zu erhalten. Dennoch ist es wichtig, dass Sie grundsätzlich eine aufgeschlossene, selbstbewusste und flexible Person sind. Bei Ihrer Arbeit als Mentalcoach müssen Sie in der Lage sein, sich auf Ihren Klienten einzulassen und dessen Bedürfnisse oder Sorgen in den Mittelpunkt zu stellen. Sie müssen innerhalb kurzer Zeit Konflikte erkennen können und Ihre Strategie der Beratung flexibel anpassen.

Vorgefertigte Lösungen haben im Mental-Coaching keinen Platz. Es ist Ihre Aufgabe, Ihrem Klienten gezielte Impulse zu geben, damit dieser seinen individuellen Lösungsweg ausarbeiten kann. Bei Ihrer Arbeit werden Sie häufig auf Ihre persönlichen Erfahrungen mit Stress und anderen Herausforderungen zurückgreifen. Gleichzeitig müssen Sie aber auch in der Lage sein, Ihre fachliche Expertise einzubringen und wissenschaftlich vorzugehen.

Wenn die Berufsbeschreibung und die Anforderungen für Sie ideal klingen, dann steht einer Ausbildung zum Mentaltrainer nichts mehr im Weg.

Voraussetzungen für die Ausbildung zum Mentalcoach

Die Voraussetzungen sind in einem hohen Maß von dem Institut abhängig, bei dem Sie mit Ihrer Ausbildung beginnen möchten. Folgende Voraussetzungen sollten in der Regel erfüllt werden, um die Ausbildung zum Mentalcoach antreten zu können:

  • Erfahrung in der direkten Zusammenarbeit mit Menschen
  • Abgeschlossene Grundausbildung oder angemessener Abschluss
  • Berufserfahrung in einem anderen Bereich (Führungskraft, Psychologe, Sportler, usw.)

In der Regel finden Sie in einem unverbindlichen Erstgespräch mit den Ausbildungsinstituten heraus, welche konkreten Voraussetzungen Sie für die Ausbildung zum Mentaltrainer benötigen.

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Dauer und Kosten der Ausbildung zum Mentaltrainer

Eine Ausbildung dauert mehrere Monate an. Sie kann in verschiedene Module unterteilt werden, die in geballter Form in Wochenendseminaren unterrichtet werden. Andere Varianten sind ebenfalls denkbar. Der konkrete Ablauf und die Dauer der Ausbildung zum Mentalcoach hängt von dem jeweiligen Ausbilder ab.

Die Frage nach den Kosten einer solchen Ausbildung kann nicht pauschal beantwortet werden. Die Preise richten sich nach der Expertise des Ausbildungsinstituts, der Qualität des Programms und den Zusatzleistungen. Es gibt beispielsweise Ausbilder, die neben den grundlegenden Inhalten der Ausbildung auch vermitteln, wie der Einstieg in die Selbständigkeit als Coach gelingen kann. Das Netzwerk spielt bei diesem Beruf eine tragende Rolle. Es ist wichtig, Kontakte zu knüpfen und sich als professioneller Coach einen Namen zu machen.

Grundsätzlich ist mit einem mittleren vierstelligen Betrag zu rechnen.

Fazit – Mentaltrainer, ein interessantes Berufsfeld

Der Beruf eines Mentalcoaches ist von Vielseitigkeit geprägt. Dies gilt sowohl für die Klienten als auch für die Methoden und Strategien, die im Berufsalltag eingesetzt werden. Ein Mentaltrainer begleitet seine Klienten auf ihrem persönlichen Weg zu einem besseren Umgang mit Stress, Herausforderungen, Konflikten und anderen Hürden, die ihnen im Alltag begegnen können.

Dabei werden sowohl die emotionalen als auch die sozialen Kompetenzen ausgebildet. Die kognitiven und intellektuellen Fähigkeiten der Kunden müssen gestärkt werden, damit sie in Krisensituationen Ruhe, Professionalität und Kompetenz ausstrahlen können.

Wer sich als Mentaltrainer selbständig machen möchte, sollte bereits berufliche Erfahrungen und eine Grundausbildung mitbringen. Eine weitere Voraussetzung ist das Bedürfnis, Eigeninitiative zu ergreifen, Empathie zu zeigen und strukturiert zu arbeiten.

Mentalcoaches werden in der modernen Zeit immer wichtiger. Sie helfen den Menschen dabei, mit Herausforderungen umzugehen und selbst unter hohem Druck selbstsicher aufzutreten. Dadurch wird langfristig die mentale Gesundheit der betroffenen Personen gesichert. Globalisierung, Digitalisierung und technischer Fortschritt sorgen dafür, dass Menschen immer komplexeren Abläufen und Herausforderungen gegenüberstehen. Der Mentaltrainer vermindert das Risiko, unter dem hohen Druck und der Verantwortung für schwierige Situationen nicht zusammenzubrechen. Die Entwicklung von Burnouts, Depressionen, Angststörungen und anderen psychischen Krankheiten kann hierdurch erfolgreich verhindert werden.

Bei INHESA, unserem Institut für Health & Selfcare, bieten wir Interessenten verschiedene Möglichkeiten für Coaching-Ausbildungen mit den Schwerpunkten Mental Health, Life Health oder Business Health.

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