Science

In dieser Kategorie finden Sie Artikel, die wissenschaftliche Themen behandeln. Wer seinen Ansprüchen als professioneller Coach gerecht werden möchte, setzt sich in seinem Alltag oft mit den neuesten Studien aus den Wissenschaften auseinander. Welche neuen Erkenntnisse gibt es und wie kann man diese wirksam in seine Coaching-Sitzungen einbinden, um noch bessere Ergebnisse zu erzielen?

In unserem INHESA Magazin bringen wir die Wissenschaft auf eine praktische Ebene. Studien, Ansätze und Erkenntnisse lassen sich nämlich immer auch in der Praxis umsetzen. Die Zusammenarbeit mit den Klienten setzt eine dynamische, flexible und motivierende Vorgehensweise voraus. Doch damit nicht genug: die Coaching-Bereiche entwickelt sich stetig fort und fördern hierbei neue Strategien und Methoden.

Psychische Gesundheit und Wohnen: Die Bedeutung eines sicheren Raums

Das Wichtigste in Kürze Das Wohnumfeld hat einen direkten Einfluss auf die psychische Gesundheit – ein sicherer, gut gestalteter Raum reduziert Stress und fördert das Wohlbefinden.Faktoren wie natürliches Licht, Farbgestaltung und Ordnung wirken sich unbewusst auf Stimmung, Kreativität und Entspannung aus.Feste Routinen und Rituale – morgens wie abends – geben Struktur und stärken die mentale …
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Die Rolle der Gemeinschaft bei der Unterstützung der psychischen Gesundheit

Das Wichtigste in Kürze Starke soziale Bindungen – in Familie, Freundeskreis oder Online-Communities – sind ein wesentlicher Schutzfaktor für die psychische Gesundheit.Gemeinschaftsengagement wirkt präventiv: Es gibt dem Leben Struktur, fördert frühzeitige Unterstützung und verhindert, dass Belastungen zu ernsthaften Erkrankungen werden.Gemeinschaftsbasierte Interventionen senken Hemmschwellen, entstigmatisieren psychische Gesundheitsthemen und bieten flexible Hilfsangebote.Herausforderungen wie Stigma, eingeschränkter Zugang und …
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Psychische Gesundheit und Geschlecht: Unterschiede und Gemeinsamkeiten

Das Wichtigste in Kürze Frauen sind doppelt so häufig von Depressionen und Angststörungen betroffen wie Männer – bedingt durch hormonelle, genetische und gesellschaftliche Faktoren.Gesellschaftliche Rollenerwartungen belasten beide Geschlechter unterschiedlich: Frauen durch Mehrfachbelastung, Männer durch Druck zur emotionalen Stärke.Männer und Frauen entwickeln unterschiedliche Bewältigungsstrategien, die sowohl biologisch als auch kulturell geprägt sind.Geschlechtssensible Therapie- und Präventionsansätze gewinnen …
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Die Bedeutung von Peer-Support-Gruppen für die psychische Gesundheit

Das Wichtigste in Kürze Peer-Support-Gruppen sind selbstorganisierte Zusammenkünfte von Menschen mit ähnlichen Erfahrungen – ohne Therapeuten, auf Augenhöhe.Sie stärken Selbstwertgefühl und Selbstwirksamkeit, ersetzen jedoch keine professionelle psychologische oder psychiatrische Behandlung.Die Qualität solcher Gruppen hängt stark von den Teilnehmenden ab – eigene Grenzen zu erkennen ist daher essenziell.Peer-Support wird zunehmend in Unternehmen und Bildungseinrichtungen eingesetzt und …
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Der Einfluss von Schlaf auf die psychische Gesundheit

Das Wichtigste in Kürze Schlaf ist kein Luxus, sondern eine biologische Notwendigkeit – er reguliert Emotionen, stärkt die Psyche und schützt vor Burnout.Schlafstörungen wie Insomnie, Schlafapnoe oder Parasomnien können psychische Erkrankungen wie Depressionen und Angststörungen auslösen oder verstärken.Schlafmangel und psychische Probleme verstärken sich gegenseitig – ein Teufelskreis, der gezielt durchbrochen werden muss.Gute Schlafhygiene und eine …
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Ein unterstützendes Umfeld für psychisch Erkrankte schaffen – So gelingt es

Das Wichtigste in Kürze Ein unterstützendes Umfeld für psychisch Erkrankte basiert auf Verständnis, offener Kommunikation und praktischer Alltagshilfe.Entstigmatisierung und Empathie sind entscheidend – psychische Erkrankungen sind keine Charakterschwäche, sondern ernsthafte Gesundheitsprobleme.Ein stabiles soziales Netzwerk, ergänzt durch professionelle Hilfe wie Psychotherapie, fördert den Genesungsprozess massgeblich.Unterstützende Personen sollten auch auf ihre eigene mentale Gesundheit achten – Selbstfürsorge …
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Wann sollte man sein Leben verändern?

Immer mehr Menschen leiden unter den hohen Anforderungen der Gesellschaft. Die Standards der Leistungsgesellschaft, in der wir leben, vereinen sich mit unseren persönlichen Bedürfnissen. Es entsteht eine Mischung aus Anforderungen und Erwartungen, die man nur sehr schwer erfüllen kann. Daraus leiten sich Ziele ab, deren Umsetzung schier unmöglich erscheint. Der Druck steigt und mit ihm die Enttäuschungen und die Frustration, die wir erleben. Wenn der Stress, der sich aus den viel zu hohen Ansprüchen entwickelt, steigt, leiden die psychische und die körperliche Gesundheit eines Menschen. Doch es fällt vielen Personen schwer, zu erkennen, wann sie ihr Leben maßgeblich verändern müssen, um ihre Gesundheit und ihre Lebensqualität zu retten. In unserem Magazinbeitrag zu diesem Thema geben wir konkrete Ansätze und Hilfestellungen.

Wie wirkt sich Mental Health auf die Lebensqualität aus?

Bis vor wenigen Jahren fokussierten sich die meisten Menschen vor allem auf ihren beruflichen Erfolg. Sie versuchten, einen guten Abschluss zu machen und anschließend die Karriereleiter hinaufzuklettern. Frauen waren vor allem für den Haushalt und die Erziehung der Kinder zuständig. Diese einschränkenden Rollenbilder konnten zu großen Teilen aufgebrochen werden. Dadurch stehen sowohl Männer als auch Frauen jedoch vor neuen Herausforderungen. Sie müssen ihren eigenen Lebensweg finden und herausfinden, über welche Maßstäbe sie sich definieren möchten. Das ist alles andere als einfach. Unter dem wachsenden Druck und den hohen Anforderungen leidet unter anderem die mentale Gesundheit. Viele unterschätzen jedoch die Langzeitfolgen psychischer Krankheiten. Diese haben großen Einfluss auf die Lebensqualität.

Wirksame Tipps zur Stärkung der mentalen Gesundheit

Es ist wohl allgemein bekannt, dass sich chronischer Stress negativ auf die psychische Gesundheit auswirkt. Wodurch dieser ausgelöst wird, ist sehr individuell. Häufig sind die Gründe im beruflichen Alltag zu finden. Nicht selten ist jedoch auch die Erkrankung eines Angehörigen oder die Veränderung der Familienzusammensetzung der Grund für einen ansteigenden Stresspegel.

Studien zeigen, dass mittlerweile etwa ein Drittel der deutschen Erwachsenen jährlich an einem psychischen Leid erkrankt. Es handelt sich somit keineswegs um eine Minderheit. Während eine Therapie und eine professionelle Behandlung unabdingbar sind, gibt es durchaus auch praxisnahe Tipps, mit denen sich die psychische Gesundheit im Alltag verbessern lässt. In einigen unserer INHESA Magazinbeiträgen in dieser Kategorie wenden wir uns mit alltagstauglichen Ratschlägen an Sie.

Burnout-Syndrom auf dem Vormarsch: Was kann man tun?

Auch wenn das Burnout-Syndrom aus medizinischer Sicht nicht zu den psychischen Erkrankungen gehört, handelt es sich um eine Reihe an Symptomen, welche die Lebensqualität der betroffenen Person stark einschränken. Gleichzeitig ist das Burnout-Syndrom eine der wenigen mentalen Leiden, die gesellschaftlich anerkannt werden und deshalb nicht mehr als Tabuthema gelten. Schließlich impliziert eine solche Erkrankung, dass die betroffene Person eine besonders große Leistung erbracht hat.

Hat sich eine psychische Krankheit voll entwickelt, ist die Therapie langwierig und mitunter kompliziert. In Deutschland ist es heutzutage schwer, zeitnah einen Arzttermin beim Spezialisten oder einen Therapieplatz zu bekommen. Das Leiden zieht sich deshalb lang hin. Umso wichtiger ist es, prophylaktisch zu agieren und die mentale Gesundheit zu pflegen. In unserem Magazinbeitrag zum Thema Burnout geben wir beispielsweise hilfreiche Tipps, mit denen man eine Burnout-Erkrankung frühzeitig erkennen und vorbeugende Maßnahmen einleiten kann.

Suchen Sie eine professionelle Coaching-Ausbildung?

Wir helfen Ihnen bei der Entscheidung mit unseren Angeboten:

1. Unverbindliche Kurzberatung

Erhalten Sie erste Impulse und Antworten in einer unverbindlichen Kurzberatung. Gewinnen Sie Klarheit für Ihre nächsten Schritte und prüfen Sie in Ruhe, ob unser Angebot zu Ihnen passt.

2. Kostenfreie Info-Events

Erfahren Sie alles zu unseren Coaching-Ausbildungen in entspannter Atmosphäre. Lernen Sie unser Team kennen und finden Sie unverbindlich heraus, welcher Weg zu Ihnen passt.

3. Selbsttest: Passt eine Coaching-Ausbildung zu mir?

Erfahren Sie in 4 Minuten, ob Coaching Ihre Berufung ist. Unser Test gibt Ihnen Klarheit über Ihre Stärken und Ihr Potenzial.